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Kurzbiografie

Anna Sophia Theil

©Klaudia Taday

Die deutsch-griechische Sopranistin Anna Sophia Theil studierte Gesang bei Prof. Gabriele Fuchs in München und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Meisterkurse führten sie u.a. zu Edith Mathis, Linda Watson, François Le Roux und Charles Spencer. 2020 gewann sie den Internationalen Gesangswettbewerb IMMCC Maribor und war Finalistin beim Schubert- und Hugo-Wolf-Wettbewerb. Von 2022 bis 2024 war sie Mitglied des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein, seit 2024/25 gehört sie dem Ensemble an. Dort singt sie Partien wie Pamina, Gretel, Susanna, Adele und Musetta. Gastengagements führten sie u.a. nach Aachen, Hagen, Erfurt und Remscheid. Als Konzert- und Liedsängerin tritt sie regelmäßig in renommierten Konzertsälen auf.

Biografie

Die deutsch-griechische Sopranistin Anna Sophia Theil begann ihre Gesangsausbildung bei Prof. Gabriele Fuchs in München und schloss ihr Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz ab. Sie nahm an diversen Meisterkursen teil, u.a. bei KS Edith Mathis, Linda Watson, François Le Roux und Charles Spencer. Während ihres Studiums war sie u.a. als Cupido (Offenbach „Orpheus in der Unterwelt“), Susanna (Mozart „Le nozze di Figaro“) und Miss Wordsworth (Britten „Albert Herring“) zu erleben. Sie gewann den ersten Preis des internationalen Gesangswettbewerbs IMMCC Maribor
2020, war zusammen mit ihrem Duo-Partner Martijn van Sas im Finale des internationalen
Schubert Wettbewerbs Dortmund und des Hugo-Wolf Wettbewerbs in Stuttgart und war
außerdem Stipendiatin des Landes Steiermark 2021.
Von 2022-2024 war Anna Sophia Theil Mitglied im Opernstudio der Deutschen Oper am
Rhein, wo sie u.a. Giannetta (Donizetti „L’elisir d’amore“), Ida (J. Strauß Sohn „Die
Fledermaus“), Sandmännchen (Humperdinck „Hänsel und Gretel“), Papagena (Mozart
„Die Zauberflöte“), Juliette (Korngold „Die tote Stadt“) Iweins Herz (Eggert „Iwein
Löwenritter“), Berta (Rossini „Il barbiere di Siviglia“), Tebaldo (Verdi „Don Carlo“) und Zeitel
(Bock „Anatevka") darstellte. Zudem gastierte sie am Theater Aachen als Susanna und am
Theater Hagen als Valencienne (Lehár „Die lustige Witwe“) und Musetta (Puccini „La
Bohème).
Mit der Saison 2024/25 wechselte Anna Sophia Theil fest ins Ensemble der Deutschen
Oper am Rhein und übernahm u.a. Partien wie Pamina (Mozart „Die Zauberflöte“), Gretel
(Humperdinck „Hänsel und Gretel“), Marzelline (Beethoven „Fidelio“), Adele (Strauss „Die
Fledermaus“), Susanna (Mozart „Le Nozze di Figaro“), Lauretta/Genovieffa (Puccini „Il
Trittico“), Prinzessin Lunatick (Valtinoni „Reise zu Planet 9“), Helmwige (Wagner „Die
Walküre“) und Ines (Verdi „Il Trovatore“). Außerdem gastierte Sie bei den
Domstufenfestspielen in Erfurt als Musetta und am Teo Otto Theater der Stadt Remscheid
als Ännchen (von Weber „Der Freischütz“)
In der Spielzeit 26/27 wird sie als Susanna, Pamina, Gretel, Musetta und Frasquita (Bizet
„Carmen“), sowie in der Uraufführung von James Reynolds „Die Mitternachtür“, als auch
bei Konzerten auf den Bühnen in Düsseldorf und Duisburg zu erleben sein.
Auch als Lied- und Konzertsängerin ist Anna Sophia Theil gefragt, zuletzt auf den Bühnen
des Musikvereins Graz, der Mercatorhalle Duisburg und der Philharmonie Essen. Zu ihrem
Oratorienrepertoire gehört unter anderem die „Krönungsmesse“ und das „Requiem“ von
W.A. Mozart, der „Messias“ von G.F. Händel, Beethovens „Egmont“, „Lobgesang“ von F.
Mendelssohn-Bartholdy und „Die Jahreszeiten“ von Joseph Haydn.

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